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  • börsenprogramm

    Börsenprogramme ermöglichen die Dokumentation von Käufen und Verkäufen von Aktien und anderen börsennotierten Papieren. Dabei soll eine bequeme Verwaltung des Depots mit diversen Analyse-Funktionen, Berechnungen und Zukunftsprognosen dabei helfen Kaufentscheidungen zu treffen und bestehende Positionen abzusichern.

    Auf diese Weise ist gute Börsensoftware in der Lage, fundierte und unabhängige Entscheidungen zu treffen für eigene Investitionen, für die eigene Depotstruktur und für die bewusste Ausführung von Ausstiegsstrategien. So umgehen Nutzer Abhängigkeiten zu Banken oder kaum nachzuvollziehenden Analystenempfehlungen.

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  • Börsensoftware

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  • depotverwaltung

    Eine erste Voraussetzung für den Handel mit Aktien oder anderen Wertpapieren stellt die Einrichtung eines eigenen Aktien- oder Wertpapierdepots dar, welches nach persönlicher Präferenz entweder bei einer Bank oder einem spezialisierten Online-Broker eröffnet wird.  Eine gute Börsensoftware erleichtert Anlegern die Verwaltung ihres Depots. Werden verschiedene Depots geführt wird der Anleger in der Verwaltung dieser erleichtert. Zu den wichtigsten Funktionen zur Depotverwaltung gehören unter anderem der Import der Depots und Trading-Konten sowie eine sogenannte Watchlist. Auf dieser sammeln Trader Aktien oder Wertpapiere, über die sie sich auf dem Laufenden halten wollen, und verfolgen auf diese Weise die jeweiligen Kursdaten. Das können sowohl Wertpapiere sein, mit denen der Anwender bereits handelt, als auch solche, für deren Erwerb er sich interessiert.

    Zudem liefern leistungsstarke Börsenprogramme alle wichtigen Kennzahlen wie Erwerbspreise, Dividenden, Steuern oder realisierte Gewinne des beziehungsweise der Depots in einer Vermögensübersicht und visualisieren die Daten in übersichtlichen, verständlichen Grafiken. Sehr praktisch ist es außerdem, wenn die Software den Export sämtlicher Daten in verschiedenen Formaten etwa als CSV oder direkt in Excel unterstützt.

  • depotverwaltung software

  • fundamentalanalyse

    siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Fundamentalanalyse 

    Basiert auf den betriebswirtschaftlichen Daten und ökonomischem Umfeld eines Unternehmens, den sogenannten Fundamentaldaten. Das Verfahren basiert auf Methoden der Bilanzanalyse sowie auf einer Reihe von aktienkursbezogenen Kenngrößen, wie z. B. der Dividendenrendite oder dem Kurs-Gewinn-Verhältnis. Um Unternehmen verschiedener Größe vergleichbar machen zu können, werden zur Bewertung eines Wertpapiers meistens Quotienten der Unternehmensdaten verglichen. Dabei verwendet man entweder Quartals- oder Jahresberichte der Unternehmen. Damit die Kennwerte vergleichbar sind, müssen die Bilanzen der Unternehmen nach einheitlichen Regeln aufgestellt sein.

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Lebenslange Börsensoftware-Lizenz
Shareholder wird grundsätzlich über eine einmalige Lizenz (ab 49€) erworben mit uneingeschränkter Nutzung nach dem Kauf. Nur der Zugriff auf die aktuellsten Versionen ist auf 1/2 Jahr eingeschränkt. Optional kann eine lebenslange Lizenz für den Zugriff auf alle zukünftigen Updates erworben werden. Als Besonderheit wird eine tägliche Kursdatenbank zusätzlich kostenfrei zur Verfügung gestellt für alle registrierten Anwender.