| Regel | Beschreibung | Status | Persönliche Umsetzung |
|---|---|---|---|
| Tradingregel: Die Positionsgröße | Es gibt hinreichend Darstellungen für die Berechnung von Positionsgrößen. Was aber neben der mathematischen oft sehr einfachen Herleitung notwendig ist, ist das Ermitteln der persönlichen Positionsgröße, bei dem Sie tatsächlich nur Anhang von Fakten traden können ohne Nervosität und einer automatischen „Angst“. Sie müssen mit Ihrem Trade positiv handeln können, ohne in Langeweile zu verfallen. Sie sollten einen Flow/positiven Stress erzeugen. Dieser Wert lässt sich nicht errechnen, sondern nur ermitteln. Dieser Parameter kann niemals überschätzt werden. Stimmt dieser nicht ist ein dauerhafter Gewinn ausgeschlossen. Ich selbst habe erst begonnen Geld zu verdienen, nachdem ich mein Risikowert pro Trade deutlich angepasst hatte. Die Gewinne sind nicht exponentiell aber kontinuierlich. | | Positionsgröße im Default 1€ Kontrakt, lediglich bei perfekten Setups bis zu 3x Kontrakte Seit dieser Anpassung positive Tradeabschlüsse auf Wochen/Monatsbasis
|
| Tradingregel: Die richtigen Trading-Zeiten | Der Markt zeigt innerhalb der Wochen und vor allem innerhalb des Tages sich wiederholende Muster. Diese Muster sollten nach eigenem Tradingstil, Persönlichkeit, Haltedauer des Trades und natürlich abhängig vom Basisobjekt beobachtet und für sich funktionierende Zeiten ermittelt werden. Oft aktive Zeiten sind 08:00-10:00 im Future-Handel, 11:00-14:00 Uhr eher ruhige Zeiten und teilweise bestimmt durch ein Warten auf US-Daten, die oft 14:30 Uhr veröffentlicht werden. Fürs Swing-Trading und auch fürs Day-Trading können individuelle Zeiten die persönlichen Ergebnisse maßgeblich beeinflussen. Der eigene Rhythmus und die Umstände beim Trading zu bestimmten Uhrzeiten (Kinder, Meetings, Parallele Arbeiten, Stresslevel im Allgemeinen) sollten ebenfalls nicht unberücksichtigt sein. Mir persönlich wichtig ist dabei unter anderem die Möglichkeit 30min nach Entry wenigstens ein Auge auf die Entwicklung zu nehmen und die Position nach Möglichkeit in die sichere Zone zu ziehen. Dies muss man allerdings bereits beim Einstieg berücksichtigen, d.h. kein Trade kurz vor einem Kundentermin. Wenn die individuelle Zeit bestimmt ist, sollte auch nur diese gehandelt werden. Auch dies erfordert eine Menge Disziplin. | Wichtig für mich ist der nicht unbeobachtete Trade, um zeitnah den Trade mit Trailing-Stopps automatisch zu verfolgen.
Dennoch scheinen folgende Zeiträume für mich gut tradbar:
Die Timing-Regel ist aktuell in der Hauptsache Mittagszeiten nicht traden und mind. 15min nach Einstieg Beobachtungsmöglichkeit sicherzustellen (No Watch-No Action) | |
| Tradingregel: Übertrade nicht den Markt! | Traden ist ein harter Job und hat wenig gemein mit einem Action-Spiel. Dennoch kann es passieren, dass man sich von der eigenen Story gefangen nehmen lässt und überhaupt nicht mitbekommt, dass man sich auf einen Nebenplot fokussiert, obwohl die Marktrichtung eine andere ist. Dieser Punkt hat eine enorme Bedeutung. Erst wenn man bewusst kontrolliert, dass man nicht jede Bewegung ohne nachvollziehbare Begründung zu traden beginnt, hat man eine Chance dauerhaft Gewinne zu machen. Das Setup muss definiert und anwendbar sein.
|
Limit-Tagesverlustes: 100€ / Ziel 50€ pro Trading-Tage Mit dem Tagesziel sollte man auch aufhören zu traden. Dies fällt mir bisher noch unglaublich schwer, ohne sich im Nachhinein über verpasste Chancen zu ärgern. | |
| Tradingregel: Verlieren lernen | Das ist vielleicht die wichtigste aller Trader-Regeln. Die Fähigkeit mit Verlusten umzugehen ist eine der Haupt-Hausaufgaben am Anfang. Unsere Gesellschaft verlangt Gewinne und hasst Versager. Erst nach langem verinnerlicht man als Trader, dass es nicht der Einzelverlust ist, der entscheidend ist, sondern je nach Trading-Methode die Gesamtbilanz z.B. die Wochenbilanz. Es ist ein Spiel mit Wahrscheinlichkeiten und von Verlustserien. Am Ende muss jedoch jede Methode und jeder Trader akzeptieren, dass Verlusttrades normal sind und einem dazu bringen sollten sein System permanent zu überwachen. Untersucht werden sollten bei Verlusten, ob dies lediglich eine Marktlaune, das grundsätzliche Setup oder der Verstoß gegen die eigenen Regeln war, die dazu führten. | Der Umgang mit Verlusten funktioniert mittlerweile sehr gut, wobei letztlich zusammen mit dem Übertrading irgendwann immer noch ein "Angst-Trading" entsteht. Ich denke dennoch, dass ich es mittlerweile im Griff habe. | |
| Tradingregel: Perfektionieren Sie Ihren Einstieg | In der Literatur wird oft die Behauptung aufgestellt, dass der Einstieg zugunsten eines gutes Positionsmanagement unwichtig sei. Im Bereich des Day-Trading ist diese Aussage gegenüber anderen Zeithorizonten aber nicht falsch. Der Stopp, Lebensversicherung für Day-Trader Wenn Sie zum Beispiel langfristig orientiert sind, ist der Einstiegszeitpunkt vergleichsweise uninteressant. Es macht nichts, wenn Sie an die Zukunft einer Aktie glauben und diese nach dem Kauf erst einmal 10, 20 oder sogar 30 % verliert. Es geht um eine Vision, eine Zukunft, eine Idee, auf die Sie spekulieren. Stopps sind hier tatsächlich häufig eher hinderlich. Je kurzfristiger der Anlagehorizont ist, desto wichtiger wird der Stopp. Im Day-Trading können Sie nicht abwarten oder Verluste aushalten – weil Ihr Geld dann zu schnell zur Neige geht. Um von den kleinen Tagesschwankungen zu profitieren, müssen Sie schließlich mit einem sehr großen Hebel arbeiten. Gerade beim Handel mit Futures, aber auch mit CFDs kann dieser Hebel Ihnen schnell zum Verhängnis werden, sobald es gegen Sie läuft. Kurz: Sie müssen im Vergleich zu längerfristigen Investitionen immer möglichst schnell die Verluste begrenzen, also sollte der Trade vergleichsweise schnell in den Gewinn laufen. Day-Traden bedeutet auf Gewinn traden Mit anderen Worten: Im kurzfristigen Bereich trade ich auf Gewinne. Hier gilt nicht das „Prinzip Hoffnung“, hier hilft kein Glauben und kein Bangen – das sind alles höchst ruinöse Einstellungen. Nein, wenn es nicht so läuft wie man denkt, sofort raus aus den Positionen. Diese auf Erfahrung beruhende Erkenntnis hat, wenn man sie weiterdenkt, nur eine logische Konsequenz: Je besser der Einstiegszeitpunkt gewählt wurde, desto geringer ist die Gefahr, dass die Position erst einmal gegen mich läuft und ich mir überlegen muss, ob ich sie verkaufe. Kurz: Das Entscheidende ist der Einstiegszeitpunkt. Wieder gibt es eine psychologische Komponente Gerade die kurzfristigen Trader sind sehr froh, wenn eine Position vergleichsweise direkt ins Plus läuft. Man ist entspannter, gelassener. Der ohnehin hohe Stresslevel kann sich senken. Sie können kurz einen Blick auf andere Märkte werfen, nachkaufen, abwarten - oder Ihre Gewinnmitnahmen vorbereiten. Sie müssen sich aber keine Sorgen um die Position machen. Daher würde ich dem Einstiegszeitpunkt 70 % an Bedeutung an einem guten Trade beimessen. Die restlichen 30 % gehören dem richtigen Ausstieg. | Die aktuellen Märkte sind durch die sich ständig ändernden politischen Gegebenheiten sehr schwer zu traden, da Trends oftmals nur sehr kurz halten und wenn diese vorhanden sind sehr heftig ausfallen. Der übergeordnete Blick auf den oberen Zeiteinheiten muss stimmen für die grundrichtig. Dann fallen auch die Trades in diese Richtung relativ einfach. Aktuell fällt das Abwarten auf "bessere" Einstiegs-Signale noch nicht so einfach. Top-Ten der bullishen Formationen (d.Performance):
Top-Ten der bärischen Formationen:
| |
| Tradingregel: Mentale Stärke | Die mentale Situation hat eine enorme Auswirkung auf das Trading. Ein Match unter fast gleichen Gegnern wird „im Kopf“ entschieden. Das gleiche gilt für das Trading. Daher gilt zunächst: Traden Sie niemals, wenn Sie emotional angespannt sind, verärgert, müde, verkatert, etc. Achten Sie unbedingt darauf, dass Sie sich ausgeglichen und entspannt fühlen. Soweit ist dieser Ansatz durchaus logisch. Doch er geht noch weit darüber hinaus. Bringen Sie sich in eine angenehme mentale Grundstimmung! Man kann es nicht unbedingt wissenschaftlich erklären, aber es besteht kein Zweifel, dass Menschen erfolgreicher sind, wenn sie glauben, erfolgreicher zu sein. Es besteht auch kein Zweifel daran, dass Menschen, die sich selbst immer nur negativ sehen, große Schwierigkeiten haben, erfolgreich zu werden. Was müssen Sie also tun, um Ihren Tradingerfolg zu verbessern? Sie brauchen eine positive mentale Grundeinstellung. Die folgenden Faktoren können Ihnen dabei helfen: a. Positive Umgebung Ein klarer Geist arbeitet in einer klaren Umgebung. Schaffen Sie sich ein Tradingumfeld, das auf das Wesentliche beschränkt ist. Klare Formen, klare Strukturen. Der Geist sollte nicht durch zu viel abgelenkt werden können. Schaffen Sie somit unbedingt Ordnung an Ihrem Trading-Arbeitsplatz. Der Raum sollte nicht zu vollgestellt, der Schreibtisch möglichst aufgeräumt sein. Sommers wie winters sollten die Temperatur, die Belüftung usw. so sein, dass Sie sich dabei wohlfühlen. Selbstverständlich sollten Sie mit Ihrem Arbeitsplatz nicht in der Ecke irgendeines Zimmers hocken, durch dass die Kinder toben. Helfen können einzelne (!) positive Verstärker. Dinge, die Sie an tolle, erfolgreiche Momente Ihres Lebens erinnern. Momente, in denen Sie etwas geschafft haben (Bilder von einer bestandenen Prüfung, einem Fallschirmsprung, dem selbstgebauten Haus, den Kindern etc.). Nutzen Sie durchaus auch einzelne Glücksbringer, wenn Sie mit diesem Gegenstand etwas Positives verbindet. Auch hier gilt aber, weniger ist mehr. b. Positive Selbstsuggestionen Versuchen Sie, jeden Tag Ihren Trading-Start vorzubereiten, in dem Sie sich in eine positive Stimmung bringen. Hierzu gibt es viele Techniken, die Sie bei Bedarf in der entsprechenden Fachliteratur nachlesen können. Einfache Beispiele, um zu verdeutlichen, worum es geht: Versichern Sie sich durch beständiges Wiederholen, dass heute ein erfolgreicher Tradingtag ist. Bringen Sie sich in ein gutes Gefühl, freuen Sie sich daran, dass auch der heutige Tag ein Tag sein wird, der Sie ein Stückchen weiter in Richtung persönlichen Wohlstands bringt. Seien Sie überzeugt von sich! Lernen Sie zu lächeln! „Ich schaffe alles, was ich mir vornehme. Ich werde heute gewinnen. Ich sehe mein Vermögen vor meinem geistigen Auge wachsen.“ – etc. Ich weiß, es mag sich etwas „abgedreht“ anhören und es ist auch nicht leicht, so etwas zu schreiben, da man für solche Aussagen gerne belächelt wird, aber was für Hochleistungssportler mittlerweile Normalität geworden ist, sollte für einen Trader nur gut genug sein. c. Vermeiden Sie negative Selbstsuggestionen Ein sehr verbreiteter Fehler ist, dass viele Trader sich selbst schlecht machen. Das kann bei einigen Menschen sogar in regelrechte Beschimpfungstiraden ausarten. Achten Sie daher beim Traden unbedingt auf eine mentale Hygiene! Sie dürfen sich nicht schlecht machen. Alles Negative, jede Selbstbezichtigung, eine schlechte Selbstdarstellung muss unbedingt vermieden werden! All das zieht Energie ab, verringert Ihre Aufmerksamkeit, führt zu Fehlern. In diesem Moment ist das Trading-Match schon verloren! Zudem machen Sie damit jede mentale Stärke, die Sie aufbauen (siehe Punkt b), wieder zunichte und wandeln diese positive, hilfreiche Energie in etwas Hinderliches, Erschöpfendes, Vernichtendes. Nach einer Beschimpfungstirade können Sie erfolgreiches Traden vergessen. Hören Sie Ihrer inneren Stimme also zu und zwingen Sie diese, ein positives Selbstbild beim Traden zu fördern und negative Selbstsuggestionen zu vermeiden d. Konditionieren Sie Ihr Unterbewusstes Wir alle wissen mittlerweile, dass es mehrere Bewusstseinsebenen gibt. Grob will ich hier einmal Unterbewusstsein und Normalbewusstsein unterscheiden. Keine Frage, es gibt im Menschen einen Dissens zwischen beiden. Viele Trader machen hier einen entscheidenden Fehler: Wenn sie einen guten Trade gemacht haben, nehmen sie das gelassen zur Kenntnis, die Freude ist kurz. Es wird schnell weiter getradet, um das positive Ergebnis noch zu verbessern. Wenn sie hingegen einen wichtigen Trade versemmelt haben, wird sich geärgert. Ich überspitze jetzt etwas: Der Kugelschreiber fliegt laut knallend auf den Schreibtisch. Man steht auf, läuft verärgert umher, schlägt mit der Faust gegen den Türrahmen, der Tradingkollege wird angerufen, um ihm das persönliche Leid in allen Einzelheiten zu klagen. Diese beiden Reaktionen unterscheidet etwas Wesentliches, und das ist die Intensität, mit der auf das jeweilige Ereignis reagiert wird. Intensität ist Lernen Lernen ist mit „Intensität“ verbunden. Nicht nur hören, sondern auch sehen. Nicht nur sehen, sondern auch mitmachen. Deswegen ist mitschreiben, mitexperimentieren oder miterklären im Lernprozess für viele Menschen auch so einprägsam. Wenn wir uns daher über Fehltrades massiv aufregen, erfolgreiche Trades aber einfach nur hinnehmen, programmieren wir unser Gedächtnis völlig falsch.. Wir vermitteln unserem Unterbewusstsein quasi, dass wir ein Verlierer sind und konditionieren uns auf den Miss-erfolg. Wir müssen diese Reaktion daher umkehren, um uns mental besser auf das Trading einstellen zu können. Programmieren Sie sich auf das Positive! Wenn Sie einen erfolgreichen Trade haben, freuen Sie sich. Springen Sie auf, machen Sie die „Becker-Faust“, tanzen Sie von mir aus. Aber leben Sie auf jeden Fall die positive Stimmung aus. Erzählen Sie von den positiven Trades, nicht von den negativen! Wenn ein Trade besonders gut gelaufen ist, können Sie sich auch direkt etwas gönnen. Machen Sie sich eine Freude. Essen Sie etwas Leckeres zur Belohnung. Leisten Sie sich etwas, was Sie schon lange haben wollten etc. Verbinden Sie positive Trades mit Intensität, negative mit Emotionslosigkeit. Machen Sie nach einem Verlust einfach weiter, lächeln Sie, wenn Sie keinen „Fehler“ gemäß Regel 4 gemacht haben, und regen Sie sich unter keinen Umständen auf. Diese Intensität heben Sie sich für die positiven Trades auf. Ich weiß, für manche ist es schwer vorstellbar, welchen großen Einfluss die Faktoren, die ich in diesem Kapitel aufgelistet habe, auf den Tradingalltag haben können. Aber probieren Sie es einfach mal aus: Diese kleinen mentalen Tricks kosten Sie schließlich nichts! |
Das Büro sollte aber als aufgeräumt und positiv bereits gelten und auch fürs Wohnzimmer stehen nun die Trading-Tools zur Verfügung. | |
| Tradingregel: Demut | Eigentlich wird dieser Punkt erst wichtig, wenn man schon einige Erfahrung beim Trading gemacht hat. Ein Anfänger kann das zwar verstehen, aber die eigentliche Bedeutung erschließt sich einem meistens erst viel später.Ein ganz wichtiger Punkt im Day-Trading ist Demut und Widerstandslosigkeit. An den Märkten wird sehr viel Geld verloren, weil Trader immer wieder ihrer eigenen Einschätzung mehr trauen als dem, was der Markt ihnen zeigt. Wie oft werden Stopps ausgeweitet oder aus dem Markt genommen, weil der Trader Überzeugungen (bullish / bearish) hat, wie der Markt sich entwickeln „muss“. Wie oft werden Positionen gehalten, die schön längst verrottet sind, weil Glaube und Hoffnung den Verstand trüben. Immer und immer wieder reagieren Anleger trotzig, wenn der Markt sich nicht so entwickelt, wie sie es gerne möchten. Sie haben als Day-Trader keine Überzeugung zu haben! Sie haben Wahrscheinlichkeiten zur Hand, Vermutungen, Tendenzen und Erfahrungswerte. Doch all das ist nur eine Annäherung, etwas, das Sie bereitwillig in jeder Sekunde über Bord werfen müssen, wenn der Markt Ihnen etwas anderes zeigt. Beim Day-Traden müssen Sie demütig werden. Sie sind nichts, alles, was Sie denken, ist nichts, alles, was Sie hoffen, ist nichts – der Markt ist alles. Wenn der Markt nicht so läuft, wie Sie es wollen, müssen Sie wollen, was der Markt Ihnen vorgibt. Wenn Sie einen Verlusttrade erleiden, ist es okay, wenn Sie einen Gewinntrade machen, freuen Sie sich. Begehren Sie aber niemals gegen den Markt auf! Zur Widerstandslosigkeit Jeder Widerstand gegen den Markt führt zu Schmerzen, sprich zu Verlusten. Geben Sie den Widerstand auf, werden Sie zum Markt. Werden Sie quasi eins mit dem Markt. Leider ist es nicht leicht, diesen fast meditativen Zustand zu erreichen. Zu viele Emotionen drängen sich immer wieder in den Vordergrund, Angst, Gier und Zweifel – wir kennen das alle zur Genüge. Wenn Sie jedoch viel traden, stellt sich hin und wieder dieser fließende Zustand ein. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl intensiver Wahrnehmung – eine zeitlose Leere und stille Begeisterung. Sie fühlen geradezu, wohin der Markt will. Das sind die lukrativsten Phasen des Tradens, aber trotzdem gehen auch dann hin und wieder Trades daneben – was soll’s | Das Gefühl das Trading-Flows habe ich bisher nur sehr wenige Male gehabt, da ich das Trading auch nur nebenberuflich machen kann. Es fehlt hierzu aktuell noch das richtige Timing und die Fokussierung. Ich arbeitete dran ...
................................................................................................................................................................................... |
Kurze Agenda:
Blog Posts
-
Comment: Trading-Tagebuch vom 08.10.2011
created by
Oct 08, 2011
-
Comment: Trading-Tagebuch vom 26.09.2011
created by
Sep 26, 2011
-
Comment: Trading-Tagebuch vom 23.09.2011
created by
Sep 23, 2011
-
Comment: Trading-Tagebuch vom 10.09.2011
created by
Sep 09, 2011
-
Comment: Trading-Tagebuch vom 05.09.2011
created by
Sep 05, 2011
-
Comment: Trading-Tagebuch vom 19.08.2011
created by
Aug 19, 2011
-
Comment: Trading-Tagebuch vom 18.08.2011
created by
Aug 19, 2011
-
Comment: Trading-Tagebuch vom 17.08.2011
created by
Aug 17, 2011
-
Comment: Trading-Tagebuch vom 16.08.2011
created by
Aug 16, 2011
-
Comment: Trading-Tagebuch vom 15.08.2011
created by
Aug 15, 2011
-
Comment: Trading-Tagebuch vom 22.07.2011
created by
Aug 14, 2011
-
Comment: Trading-Tagebuch vom 21.07.2011
created by
Aug 14, 2011
-
Comment: Trading-Tagebuch vom 25.07.2011
created by
Aug 14, 2011
-
Comment: Trading-Tagebuch vom 26.07.2011
created by
Aug 14, 2011
-
Comment: Trading-Tagebuch vom 27.07.2011
created by
Aug 14, 2011
- Grüne Punkte: Kauf von Kontrakten
- Rote Punkte: Verkauf der Kontrakten
