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Struktur

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Formel

Fast Stochastik %K =

Triggerlinie %D = i.d.R. ein 3er-, 5er-, oder 8er-GD von %K

Slow Stochastik =

Ausgangspunkt

Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass sich in einer Phase steigender Kurse die Schlusskurse am oberen Rand der Trading Range befinden und umgekehrt. Der Stochastik-Oszillator ist darauf ausgerichtet, die Differenz zwischen dem heutigen Schlusskurs und dem Periodentief mit der Handelsspanne (High/Low) des Betrachtungszeitraumes zu vergleichen. Das Resultat wird auf einer Skala zwischen 0..100 als Zwei-Linien-Modell dargestellt (%K Linie und deren Gleitender Durchschnitt %D). Bei einem Slow-Stochastik handelt es sich um eine geglättete Variante.

Pro&Contro

(plus) In Märkten, die wellenähnliche Strukturen aufweisen, erwischt man mit dem Stochastik-Oszillator fast jeden Hoch-und Tiefpunkt. In Trendmärkten gibt er recht gute Signale in Richtungs des Trends
(minus) Die Standardeinstellungen sind kaum zu gebrauchen (20/80 Lebel)

Interpretation

Ein Wert von 100% zeigt, dass der aktuelle Schlusskurs dem höchsten Kurs der Periode entpsricht. Stochastik-Werte oberhalb von 80% definieren einen überkauften Zustand unterhalb von 20% einen überverkauften Status der Kurse. Signale werden entweder generiert, wenn der Stochastik-Oszillator seine Triggerlinie %D kreuzt oder die Extremzonen (20/80) wieder in die jeweils andere Richtung verlassen wird.

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