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9,1%

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Chartsituation

 

Situation

Ausgangs-Situation 

Der Markt ist aktuell hypernervös und die Tages-Schwankungen nehmen in meiner Wahrnehmung täglich zu. Auch der VDAX unterstreicht die aktuelle Situation. Aktuell sind die Extremwerte vom Oktober 2009 noch nicht wieder erreicht, dennoch bewegen wir uns auf lokalen Höchstkursen.

 

Mit meinem aktuellen Trading-Ansatz verliere ich aktuell kein Geld mehr, ich gewinne aktuell aber leider noch nicht wesentlich. Eine Beruhigung der Märkte ist aktuell Voraussetzung um gewinnbringende Swings durchführen zu können. Verlustbringer sind nachwievor das Trading in Seitwärtsbewegungen oder Phasen, wo jede Ausbruchsbewegung sofort legalisiert wird. Diese kosten mich wertvolle Punkte. Zudem ist es mir nicht immer möglich zwischen Korrektur und neuen Trends rechtzeitig umzuschalten. Hier ist der Markt aber mit sich selbst nicht im Reinen.

Ich bin mittlerweile aber zuversichtlich, dass ich beim Verlassen der übergeordneten Trading-Range (daily) die Erkenntnisse und schmerzhaften Eingeständnisse gewinnbringend einbringen kann. Leider befürchte ich eine politische und wirtschaftliche Showdown-Situation, die so einmalig sein wird, dass es nebensächlich sein wird, ob ich mit einem Trade damit Geld verdienen kann oder nicht. Ich denke hier wird es um den Wohlstand sehr vieler gehen und nicht eingeschränkt sein auf einige Anleger mit Börsenkapital. Ehrlich gesagt habe ich persönlich für mich und meine Kinder Angst, wie es hier weitergeht. Zuviel steht auf dem Spiel und zuwenig wird konsequent proaktiv und vorausschauend gehandelt.

Ableitungen
  • Das Money-Management nimmt aktuell die zentrale Rolle für die Entscheidung zwischen Gewinn und Verlust ein. Die Märkte sind in der Trefferwahrscheinlichkeit für mich persönlich nur gering einzuschätzen bzw. auch bei richtiger Positionierung fällt es enorm schwer, vom Markt nicht abgeworfen zu werden.
  • Meine Gegenmaßnahme ist die Volatilität durch sehr geringe Kontraktgrößen (1€) zu begegnen und nur schrittweise mit max. 3 Kontrakten im Markt zu sein. Dies allerdings auch nur, wenn vorhandene Positionen bereits abgesichert werden konnten. Aktuell sind die Stopp-Kurse nur mit hohem Abstand >25Punkten abzusichern. Alles andere schmeißt einen selbst sofort aus dem Markt
  • Vor und Nach der Veröffentlichung von Zahlen ist der Markt aktuell völlig außer Kontrolle und ich bemühe mich fortan außerhalb des Marktes zu sein
  • Grundsätzliche Bewegungskraft scheint der Markt ab 21:15-22:00 Uhr zu haben. Vielleicht ist es sogar eine Überlegung seine Trading-Aktivitäten nervenschonend ausschließlich auf diese Zeit zu konzentrieren.
  • Die Pivotpunkte mit (H+L+C+HeuteO)/4 scheinen eine bestimmte Relevanz zu haben (siehe "Piv"). 
  • Auch der 16er GD scheint Hilfestellung über die aktuelle Position geben zu können. Ich bin hier noch am Experimentieren.

 

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